Das steirische Netzwerk der Gesunden Gemeinden
Reis-Klingspiegl, K. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2009 · Heft 6 · S. 175 bis 183
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In der Steiermark hat Styria vitalis in den vergangenen 20 Jahren ein Netzwerk „Gesunder Gemeinden“ etabliert, dem aktuell 28% der Gemeinden angehören. Damit sind 23% der steirischen Bevölkerung erfasst. Das Netzwerk steht für settingorientierte regionale Gesundheitsförderung nach Ottawa, die Handlungsprinzipien Partizipation, Empowerment und Vernetzung werden in gesundheitsbezogenen Gemeindeentwicklungsprozessen umgesetzt. Gemeinden können jährlich aus 3 Intensitätsstufen der Kooperation wählen. Drei Kohortenstudien (n=1089, n=539, n=908) belegen Effekte auf personale, soziale und materielle Determinanten der G…