CareLit Fachartikel

Jodmangel und Jodversorgung in Deutschland

Scriba, P.; Heseker, H.; Fischer, A. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2007 · Heft 6 · S. 143 bis 148

Dokument
291864
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Scriba, P.; Heseker, H.; Fischer, A.
Ausgabe
Heft 6 / 2007
Jahrgang -12
Seiten
143 bis 148
Erschienen: 2007-06-27 17:52:00
ISSN
1861-6763
DOI

Zusammenfassung

Der Jodmangel ist ein naturbedingtes Phänomen und das Strumavorkommen ist in zahlreichen Ländern weltweit endemisch – so auch in Deutschland. Als Mittel der Wahl empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Jodsalzprophylaxe, d. h. die bedarfsgerechte Anreicherung von Speisesalz mit Jod. Die Verwendung von Jodsalz erfolgt in Deutschland freiwillig. Die Jodmangelprophylaxe in Deutschland ist in den letzten 20 Jahren zu einem großen Erfolg geworden. Dies gilt im Besonderen für die Verwendung von Jodsalz in derzeit >80% der Haushalte, in 70–80% der Gaststätten und Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung s…

Schlagworte

GEMEINSCHAFTSVERPFLEGUNG WELTGESUNDHEITSORGANISATION DEUTSCHLAND HEILBERUFE Prävention und Gesundheitsförderung