CareLit Fachartikel

Bindung und Heimat

Teubner-Guerra, R.L. · HeilberufeScience · 2013 · Heft 5 · S. 81 bis 88

Dokument
292183
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
HeilberufeScience
Autor:innen
Teubner-Guerra, R.L.
Ausgabe
Heft 5 / 2013
Jahrgang 4
Seiten
81 bis 88
Erschienen: 2013-05-03 20:12:56
ISSN
2190-2100
DOI

Zusammenfassung

1 Einführung und theoretische GrundlagenBindung an Objekte ist primär, d. h. angeboren, und stellt aus evolutionspsychologischer Sicht eine Überlebensfunktion in der menschlichen Entwicklung dar, die durch gesellschaftliche Verhältnisse beeinflusst wird [1]. Gelungene Bindungen sind die Voraussetzung für die Entwicklung von „inner working models“, die Schemata der Verhaltensregulierung bezüglich anderen, sich selbst und der Umwelt darstellen und Basis für die Entwicklung eines kohärenten Selbst sind. „Bindungsmuster sind das Resultat einer spezifischen evolutionären Anpassung an eine vorgegebene Umwelt“ [2, S. 8…

Schlagworte

STUDIE ENTWICKLUNG LITERATUR WAHRNEHMUNG ES HeilberufeScience