CareLit Fachartikel
Hyperurikämie: Sind die Gene Schuld?
N.N. · CME · 2019 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Dokument
293767
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Laut den Ergebnissen einer neuseeländischen Studie hängt der Harnsäurespiegel weniger von den Ernährungsgewohnheiten als vielmehr von genetischen Faktoren ab. In der Untersuchung mit 16.760 US-Amerikanern konnten zwar 15 Nahrungsmittel identifizieret werden, die mit erhöhten Harnsäurespiegeln zusammenhängen, doch diese erklärten die Varianz der in der Kohorte gemessenen Spiegel nur zu 3,28%. Gesunde Ernährungsstile konnten nur maximal 0,3% der Wertevarianz erklären. Im Gegensatz dazu ließ sich die Streuung der Harnsäurewerte zu 23,9% auf Genvariationen (Single-Nucleotid-Polymorphismen) zurückführen. …
Schlagworte
Gesundheit
Pflege
GENE
CME