CareLit Fachartikel

Hyperurikämie: Sind die Gene Schuld?

N.N. · CME · 2019 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
293767
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
CME
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2019
Jahrgang 16
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2019-04-01 00:00:00
ISSN
1614-3744

Zusammenfassung

Laut den Ergebnissen einer neuseeländischen Studie hängt der Harnsäurespiegel weniger von den Ernährungsgewohnheiten als vielmehr von genetischen Faktoren ab. In der Untersuchung mit 16.760 US-Amerikanern konnten zwar 15 Nahrungsmittel identifizieret werden, die mit erhöhten Harnsäurespiegeln zusammenhängen, doch diese erklärten die Varianz der in der Kohorte gemessenen Spiegel nur zu 3,28%. Gesunde Ernährungsstile konnten nur maximal 0,3% der Wertevarianz erklären. Im Gegensatz dazu ließ sich die Streuung der Harnsäurewerte zu 23,9% auf Genvariationen (Single-Nucleotid-Polymorphismen) zurückführen. …

Schlagworte

Gesundheit Pflege GENE CME