CareLit Fachartikel

Früher Tod durch Riechschwäche?

N.N. · CME · 2017 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
294581
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
CME
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 5 / 2017
Jahrgang 14
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2017-05-01 00:00:00
ISSN
1614-3744

Zusammenfassung

Eine Einschränkung des Riechvermögens ist mit einem erhöhten Sterberisiko assoziiert. So hat eine Studie mit insgesamt 1780 Teilnehmern ergeben, dass Patienten mit Anosmie ein dreifach höheres Risiko haben, innerhalb der kommenden fünf Jahre zu sterben, als Patienten mit einem intakten Geruchssystem. Wie es zur inversen Assoziation zwischen Geruchsverlust und Sterberisiko kommt, darüber können die Wissenschaftler nur spekulieren. Eine Möglichkeit sei, dass etwa Viren oder Prionen, aber auch Umweltgifte in das Gehirn gelangen und in den Riechbahnen zu den verarbeitenden Gehirnregionen akkumulieren. …

Schlagworte

TOD CME