CareLit Fachartikel

Depression und Herzinsuffizienz — doppeltes Risiko?

Wallenborn, J. · CME · 2017 · Heft 1 · S. 49 bis 60

Dokument
294743
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
CME
Autor:innen
Wallenborn, J.
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 14
Seiten
49 bis 60
Erschienen: 2017-01-15 09:15:00
ISSN
1614-3744

Zusammenfassung

Herzinsuffizienz und Depression sind Volkskrankheiten von besonderer klinischer und ökonomischer Relevanz. Verglichen mit der Normalbevölkerung findet sich bei Patienten mit Herzinsuffizienz eine komorbide Depression bis zu fünfmal häufiger. Dies hat negative Auswirkungen auf die Morbidität, Mortalität, Lebensqualität und Behandlungskosten. Depressive Symptome überlappen mit denen der Herzinsuffizienz, was die Diagnose erschwert. Wenig aufwendige Screening-Instrumente, z. B. der 2 Item-Gesundheitsfragebogen für Depression, erleichtern im klinischen Alltag die Erkennung. Bisher gibt es keine Evidenz aus randomisi…

Schlagworte

HERZINSUFFIZIENZ DEPRESSION PROGNOSE ANTIDEPRESSIVA VERHALTENSTHERAPIE PATIENTEN LEBENSQUALITÄT CME