Was tun, wenn in der Nacht die Luft wegbleibt?
Schulz, Richard · CME · 2016 · Heft 4 · S. 49 bis 59
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Schlafbezogene Atmungsstörungen werden in vier Gruppen unterteilt: obstruktive Schlafapnoe, zentrale Schlafapnoe, Hypoventilationssyndrome und schlafbezogene Hypoxämie. Am häufigsten ist die obstruktive Schlafapnoe, sie ist durch Schnarchen und Tagesmüdigkeit charakterisiert. Bei den Betroffenen ist die kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität erhöht. Die zentrale Schlafapnoe äußert sich klinisch am bedeutsamsten in einer Cheyne-Stokes-Atmung bei Linksherzinsuffizienz. Diese Atmungsstörung ist ebenfalls mit einer erhöhten Mortalität assoziiert. Hypoventilationssyndrome und schlafbezogene Hypoxämien treten bei v…