CareLit Fachartikel

Was tun, wenn in der Nacht die Luft wegbleibt?

Schulz, Richard · CME · 2016 · Heft 4 · S. 49 bis 59

Dokument
295043
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
CME
Autor:innen
Schulz, Richard
Ausgabe
Heft 4 / 2016
Jahrgang 13
Seiten
49 bis 59
Erschienen: 2016-04-15 09:23:07
ISSN
1614-3744

Zusammenfassung

Schlafbezogene Atmungsstörungen werden in vier Gruppen unterteilt: obstruktive Schlafapnoe, zentrale Schlafapnoe, Hypoventilationssyndrome und schlafbezogene Hypoxämie. Am häufigsten ist die obstruktive Schlafapnoe, sie ist durch Schnarchen und Tagesmüdigkeit charakterisiert. Bei den Betroffenen ist die kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität erhöht. Die zentrale Schlafapnoe äußert sich klinisch am bedeutsamsten in einer Cheyne-Stokes-Atmung bei Linksherzinsuffizienz. Diese Atmungsstörung ist ebenfalls mit einer erhöhten Mortalität assoziiert. Hypoventilationssyndrome und schlafbezogene Hypoxämien treten bei v…

Schlagworte

ADIPOSITAS DIAGNOSTIK SCHLAFAPNOE THERAPIE ATMUNGSSTÖRUNGEN SCHNARCHEN MORBIDITÄT MORTALITÄT CHEYNE-STOKES-ATMUNG CME