CareLit Fachartikel

Schädelhirntrauma unter makelloser Kopfhaut

N.N. · CME · 2014 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
296126
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
CME
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 11
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2014-01-01 00:00:00
ISSN
1614-3744

Zusammenfassung

Wird post mortem ein Schädelhirntrauma (SHT) aufgrund stumpfer Gewalteinwirkung vermutet, dann sind es häufig sichtbare Veränderungen an der Kopfhaut der Leiche, die auf diese Fährte geführt haben. Zweifellos ist daher die sorgfältige Untersuchung der gesamten Kopfhaut nach Hautabschürfungen, Hämatomen oder Quetsch-Riss-Wunden unverzichtbarer Bestandteil einer fachgerechten Leichenschau. Bedeutet das auch, dass man bei fehlenden äußeren Zeichen ein SHT ausschließen kann? Bloß nicht, warnen die Experten.

Schlagworte

Gesundheit Pflege SCHÄDELHIRNTRAUMA CME