Muss immer die dritte Generation ran?
N.N. · CME · 2013 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Frage: Bei der Neueinstellung von Patienten auf Betablocker stelle ich mir die Frage, ob ich generell Betablocker der dritten Generation bevorzugen sollte? Von (mehr oder weniger) informierter Patientenseite besteht öfter ein entsprechender Präparatewunsch. Den Hinweis, dass die Präparate der zweiten Generation in meinen Hauptindikationsfeldern (milde Hypertonie junger Patienten, z. T. nervös/stressbedingt, mittelgradige Herzklappeninsuffizienzen, subjektiv störende SVES/VES) keinen Nachteil zur dritten Generation aufweisen, teilt man aufgrund des Fortschrittsglaubens nur bedingt. Wie ist ihre Einschätzung? …