Stress lässt Sperma leiden
N.N. · CME · 2013 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei jungen Männern schlägt Stress offenbar auf den Samen. Darauf deutet zumindest eine Studie aus Dänemark hin, in der der subjektiv empfundene Stresspegel mit der Qualität des Samens in Beziehung gesetzt wurde. Die Ärzte um Loa Nordkap vom Rigshospitalet in Kopenhagen konnten zeigen, dass der Anteil der morphologisch normalen Spermatozoen mit zunehmendem Stresslevel von 8,0% auf 7,1% abnahm. Das war statistisch signifikant (p = 0,02). Definitiv beweisen konnten die Daten einen Zusammenhang zwischen Stress und Samenqualität aber noch nicht. Neu an der Studie sei vor allem die breite Datenbasis. Bisherige Analyse…