Bessere Prognose bei Lungenhochdruck
N.N. · CME · 2013 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die pulmonalarterielle Hypertonie (PAH) ist eine chronisch-progrediente Erkrankung, die durch den erhöhten Gefäßwiderstand und Blutdruck im Lungenkreislauf charakterisiert ist. Sie tritt vor allem sekundär im Rahmen verschiedener systemischer Krankheiten auf, seltener primär. Typische Leitsymptome sind Belastungsdyspnoe und Leistungsminderung. Zum Screening eignet sich vor allem die Echokardiographie. Damit kann der erhöhte pulmonalarterielle Druck mit Zeichen der Rechtsherzbelastung nachgewiesen werden. Zur Diagnosesicherung ist die Rechtsherzkatheter-Untersuchung obligat erforderlich. Für die medikamentöse The…