Folgeschäden mit höherer Dosis vermeiden?
N.N. · CME · 2013 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Frage: Eine rüstige 70-Jährige hat seit ca. 20 Jahren eine Refluxkrankheit. Fast genauso lang nimmt sie PPI (Pantoprazol 20 mg). Ganz selten 2–3 mal/Jahr hat sie abhängig von der Ernährung leichtes Sodbrennen. Vor 4–5 Jahren wurde gastroskopisch eine umschriebene Refluxösophagitis 1. Grades festgestellt. Wegen Krebsangst der Patientin wurde bei einer kürzlich durchgeführten Kontrollgastro nahezu der gleiche Befund erhoben. Gewebeproben waren unauffällig. Ist es sinnvoll die PPI-Dosis zu erhöhen, um die (asymptome) Entzündung zu beseitigen, um gegebenenfalls Folgeschäden zu verhindern (z. B. Stenose)? …