CareLit Fachartikel

Periphere arterielle Verschlusskrankheit

Espinola-Klein, Christine · CME · 2016 · Heft 11 · S. 68 bis 77

Dokument
297330
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
CME
Autor:innen
Espinola-Klein, Christine
Ausgabe
Heft 11 / 2016
Jahrgang 13
Seiten
68 bis 77
Erschienen: 2016-11-15 09:21:10
ISSN
1614-3744

Zusammenfassung

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) hat eine hohe Prävalenz, und Patienten mit PAVK versterben meist an kardiovaskulären Ereignissen. Die Mehrzahl der Patienten ist klinisch symptomfrei, daher ist ein Screening von Risikopersonen durch Ermittlung des Knöchel-Arm-Index wichtig. In der Diagnostik ist es sinnvoll, funktionelle und morphologische Untersuchungen zu kombinieren, um die Beinperfusion zu beurteilen und eine Therapie zu planen. Bei der Therapie kommt der Einstellung der kardiovaskulären Risikofaktoren eine zentrale Rolle zu, darüber hinaus kommen Thrombozytenaggregationshemmer zum Einsatz…

Schlagworte

THERAPIE DIAGNOSTIK EINSTELLUNG NACHSORGE SCREENING PATIENTEN KNÖCHEL-ARM-INDEX RISIKOFAKTOREN ROLLE THROMBOZYTENAGGREGATIONSHEMMER CME