Periphere arterielle Verschlusskrankheit
Espinola-Klein, Christine · CME · 2016 · Heft 11 · S. 68 bis 77
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) hat eine hohe Prävalenz, und Patienten mit PAVK versterben meist an kardiovaskulären Ereignissen. Die Mehrzahl der Patienten ist klinisch symptomfrei, daher ist ein Screening von Risikopersonen durch Ermittlung des Knöchel-Arm-Index wichtig. In der Diagnostik ist es sinnvoll, funktionelle und morphologische Untersuchungen zu kombinieren, um die Beinperfusion zu beurteilen und eine Therapie zu planen. Bei der Therapie kommt der Einstellung der kardiovaskulären Risikofaktoren eine zentrale Rolle zu, darüber hinaus kommen Thrombozytenaggregationshemmer zum Einsatz…