CareLit Fachartikel

Was steckt hinter Schmeckstörungen?

Landis, Basile Nicolas · CME · 2016 · Heft 3 · S. 7 bis 14

Dokument
297643
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
CME
Autor:innen
Landis, Basile Nicolas
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 13
Seiten
7 bis 14
Erschienen: 2016-03-15 09:30:18
ISSN
1614-3744

Zusammenfassung

Schmeckstörungen sind schwierig zu diagnostizieren. Riechen, Schmecken und oraler Tastsinn werden gleichzeitig aktiviert. Störungen eines einzelnen Sinns werden von den Patienten daher nicht eindeutig wahrgenommen und beschrieben. Grundsätzlich kann zwischen qualitativen und quantitativen Schmeckstörungen unterschieden werden. Die diagnostischen Verfahren sind auch heute noch limitiert. Für die am häufigsten auftretenden idiopathischen qualitativen Schmeckstörungen gibt es nach wie vor keine kausale Therapie. Der vorliegende Beitrag erläutert Grundlagen, Ursachen, Diagnostik und Therapieansätze von Schmeckstörun…

Schlagworte

DIAGNOSTIK PATIENTEN CME