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Diuretika fürs schwache Herz: Fluch oder Segen?

Wenzel, René R. · CME · 2016 · Heft 12 · S. 7 bis 17

Dokument
297793
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
CME
Autor:innen
Wenzel, René R.
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 13
Seiten
7 bis 17
Erschienen: 2016-12-15 09:34:51
ISSN
1614-3744

Zusammenfassung

Diuretika sind etablierte Medikamente bei der Behandlung der Herzinsuffizienz. Es gibt aber nach wie vor keine Evidenz, ob sie harte Endpunkte positiv beeinflussen. Die richtige Dosierung und mögliche Nebenwirkungen der Medikamente müssen dabei unbedingt beachtet werden. Die European Society of Cardiology empfiehlt Diuretika zur symptomatischen Therapie bei dekompensierter Herzinsuffizienz. Gesichert ist, dass eine suffiziente neurohumorale Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems und des Sympathikus das Risiko von Natriumund Flüssigkeitsrestriktion, Dekompensation und Mortalität drastisch reduzieren ka…

Schlagworte

DIURETIKA DOSIERUNG NEBENWIRKUNGEN RISIKO THERAPIE ES MORTALITÄT NIERENERSATZTHERAPIE CME