CareLit Fachartikel

Verhaltenstherapie oder Medikamente helfen bei Ejaculatio praecox

Porst, Hartmut · CME · 2016 · Heft 11 · S. 63 bis 71

Dokument
297860
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
CME
Autor:innen
Porst, Hartmut
Ausgabe
Heft 11 / 2016
Jahrgang 13
Seiten
63 bis 71
Erschienen: 2016-11-15 09:01:51
ISSN
1614-3744

Zusammenfassung

Die Ejaculatio praecox ist eine der häufigsten Sexualstörungen des Mannes. Sie tritt primär oder sekundär auf. Die primäre Form beruht vermutlich insbesondere auf genetischen Veränderungen des Serotonin-Transportersystems. Die sekundäre Form ist dagegen meist mit anderen Erkrankungen assoziiert. Kennzeichen der Ejaculatio praecox sind eine verkürzte intravaginale Ejakulationslatenzzeit, mangelnde Kontrolle über die Ejakulation, hoher Leidensdruck und partnerschaftliche Probleme. Die Therapie erfolgt neben sexualtherapeutischen Verfahren heute oft medikamentös, sowohl oral als auch lokal. DOI: 10.1007/BF03360381

Schlagworte

THERAPIE CME