CareLit Fachartikel
Frühe Therapie kann bleibende Schäden verhindern
Schwegler, Guido · CME · 2016 · Heft 1 · S. 22 bis 23
Dokument
298279
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Neue, hochpotente Medikamente haben das therapeutische Spektrum bei multipler Sklerose erweitert. Doch auch die Standardtherapie mit Interferon beta und Glatirameracetat behält in der Verlaufsmodifikation ihren Stellenwert. Generell geht der Trend hin zu einer frühen Therapie, um ein bleibendes neurologisches Defizit zu verhindern. DOI: 10.1007/BF03373194
Schlagworte
Gesundheit
Pflege
Therapie
Verhindern
Hochpotente
Medikamente
Multipler
Sklerose
Standardtherapie
Interferon
Glatirameracetat
Trend
Frühen
Bleibende
CME