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Mertens, A. · G+G, Gesundheit und Gesellschaft · 2023 · Heft 5 · S. 34 bis 35

Dokument
299607
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft
Autor:innen
Mertens, A.
Ausgabe
Heft 5 / 2023
Jahrgang 16
Seiten
34 bis 35
Erschienen: 2023-06-05 10:10:21
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Die Behandlung einer schwangeren Frau und ihres ungeborenen Kindes mit einem nicht zugelassenen Medikament ist nur in Ausnahmefällen auf Kassenkosten möglich. Dafür muss eine lebensbedrohliche Erkrankung vorliegen und die Schädigung des Fetus höchstwahrscheinlich sein. Dies entschied das Bundessozialgericht. Von Anja Merten

Schlagworte

INFEKTION ARZNEIMITTEL FRAU KIND GEBURT KOSTEN KRANKENKASSE KRANKHEIT RISIKO FETUS ES ÄRZTE PLAZENTA WAHRSCHEINLICHKEIT THERAPIE DEUTSCHLAND