CareLit Fachartikel
Bildgebung als Verlaufskontrolle
Fleiß., J. · Österreichische Ärztezeitung · 2023 · Heft 9 · S. 38 bis 39
Dokument
299678
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
80 Prozent aller Osteomyelitiden treten nach einem Trauma auf - etwa nach einer offenen Fraktur. Da es sich um eine „deep-seated-infection" handelt, kann sie nicht nach systemischen Inflammationswerten gesteuert werden. Besser für die Verlaufskontrolle geeignet ist die Bildgebung. Und auch nach einer ausgeheilten Osteomyelitis bleibt das MRT noch monatelang oder sogar jahrelang positiv.
Schlagworte
OSTEOMYELITIS
ANTIBIOTIKA
KNOCHEN
THERAPIE
AMPUTATION
FISTEL
IMMUNSYSTEM
KNOCHENMARK
KRANKENHAUS
ENTZÜNDUNG
STAPHYLOCOCCUS
ENTEROBACTERIACEAE
WIRBELSÄULE
PATIENTEN
FUSIDINSÄURE
PENICILLINE