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Künstliche menschliche Gameten (In-vitro-Gametogenese): Ethische Aspekte

Halsband, A. · Zeitschrift für medizinische Ethik · 2023 · Heft 2 · S. 311 bis 316

Dokument
301189
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik
Autor:innen
Halsband, A.
Ausgabe
Heft 2 / 2023
Jahrgang 69
Seiten
311 bis 316
Erschienen: 2023-07-20 11:13:18
ISSN
0403-3884

Zusammenfassung

Bisher konnten menschliche Gameten, d. h. Samenoder Eizellen, im Rahmen der humanmedizinischen Forschung zur In-vitro-Gametogenese (IVG) noch nicht erzeugt werden. Da die Gewinnung von Gameten aus induzierten pluripotenten Stammzellen (iPS-Zellen) bereits bei anderen Spezies im Labor gelungen ist, wird die künstliche Genese menschlicher Gameten in naher Zukunft erwartet. Eine technische Hürde, die hierfür überwunden werden muss, stellt gegenwärtig unter anderem die nur unvollständige genetische Reprogrammierung der benötigten Vorläuferzellen von menschlichen Gameten dar.

Schlagworte

ETHIK ZEITSCHRIFT FORSCHUNG ALTER BELGIEN UTERUS ENTWICKLUNG MOTIVATION NATIONAL STAMMZELLEN FRAUEN MENSCHEN PERSONEN PUBLIKATIONEN KRYOKONSERVIERUNG RISIKO