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Lebensschutz durch soziale Kommunikation - Anspruch und Scheitern eines Konzepts

Hillgruber, C. · Zeitschrift für medizinische Ethik · 2023 · Heft 2 · S. 221 bis 241

Dokument
301194
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik
Autor:innen
Hillgruber, C.
Ausgabe
Heft 2 / 2023
Jahrgang 69
Seiten
221 bis 241
Erschienen: 2023-07-20 11:13:18
ISSN
0403-3884

Zusammenfassung

Die geltende Regelung des Schwangerschaftsabbruchs zielt auf einen Schutz des ungeborenen Lebens durch soziale Kommunikation. Die für einen Erfolg dieses Konzepts erforderlichen Rahmenbedingungen sind indes nicht erfüllt. Die Abschaffung des strafbewehrten Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche (§ 219a StGB) hat sie weiter erodieren lassen. Nun soll die strafbewehrte Beratungspflicht ganz fallen. Das anspruchsvolle Konzept ist gescheitert.

Schlagworte

BERATUNG FRAU SCHWANGERSCHAFTSABBRUCH KOMMUNIKATION SCHWANGERSCHAFT ZEITSCHRIFT ETHIK RECHT ENTSCHEIDUNG ORIENTIERUNG LEBEN KIND ES FRAUEN BERATER MÄNNER