CareLit Fachartikel
Lebensschutz durch soziale Kommunikation - Anspruch und Scheitern eines Konzepts
Hillgruber, C. · Zeitschrift für medizinische Ethik · 2023 · Heft 2 · S. 221 bis 241
Dokument
301194
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die geltende Regelung des Schwangerschaftsabbruchs zielt auf einen Schutz des ungeborenen Lebens durch soziale Kommunikation. Die für einen Erfolg dieses Konzepts erforderlichen Rahmenbedingungen sind indes nicht erfüllt. Die Abschaffung des strafbewehrten Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche (§ 219a StGB) hat sie weiter erodieren lassen. Nun soll die strafbewehrte Beratungspflicht ganz fallen. Das anspruchsvolle Konzept ist gescheitert.
Schlagworte
BERATUNG
FRAU
SCHWANGERSCHAFTSABBRUCH
KOMMUNIKATION
SCHWANGERSCHAFT
ZEITSCHRIFT
ETHIK
RECHT
ENTSCHEIDUNG
ORIENTIERUNG
LEBEN
KIND
ES
FRAUEN
BERATER
MÄNNER