CareLit Fachartikel
Alkoholbedingte Schlafstörung: Prävalenz, Physiologie und Behandlung
Boppert, S. · MTA-Dialog · 2023 · Heft 8 · S. 28 bis 30
Dokument
301472
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Alkohol beeinflusst den Schlaf negativ und kann zu Schlafstörungen führen. Die Wirkung variiert je nach Phase des Alkoholabbaus. Alkohol kann die Schlafarchitektur verändern, den Schlaf-Wach-Rhythmus beeinflussen und eine Schlafapnoe verstärken. Schlafstörungen durch Alkohol haben negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Die Behandlung erfordert Abstinenz und kann mit pharmakologischen und kognitiv-verhaltenstherapeutischen Ansätzen erfolgen.
Schlagworte
SCHLAF
WIRKUNG
SCHLAFAPNOE
ENTWICKLUNG
KLASSIFIKATION
PHYSIOLOGIE
ALTERNATIVE
BENZODIAZEPINE
DIAGNOSTIK
ALKOHOLABSTINENZ
PATIENTEN
PRÄVALENZ
LITERATUR
PERSONEN
THERAPIE
ADENOSIN