CareLit Fachartikel

Zur Vorlage eines Nachweises nach § 20a Abs. 2 Infektionsschutzgesetz - hier: Tätigkeitsverbot

Schmidt-Graumann), A. · PflegeRecht · 2023 · Heft 9 · S. 556 bis 567

Dokument
303554
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht
Autor:innen
Schmidt-Graumann), A.
Ausgabe
Heft 9 / 2023
Jahrgang 27
Seiten
556 bis 567
Erschienen: 2023-10-04 08:35:10
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Orientierungssätze der Bearbeiterin: 1. § 20a IfSG ist erst dann nicht mehr geeignet, den Gesetzeszweck, den Schutz besonders vulnerabler Personengruppen, zu erreichen, wenn die Regelung diesen Zweck in keiner Weise fördern kann oder sich sogar auf die Zweckverfolgung negativ auswirkt.

Schlagworte

IMPFUNG EINRICHTUNG ZEIT ENTSCHEIDUNG ARBEITGEBER RECHTSPRECHUNG ERLASS IMPFSTOFFE INFEKTIONSSCHUTZGESETZ BEURTEILUNG HÖHE MENSCHEN PERSONEN SCHREIBEN ES INFEKTION