CareLit Fachartikel
Anfechtung eines befristeten Arbeitsverhältnisses wegen arglistiger Täuschung (Verschweigen der Schwangerschaft)
N.N. · Rechtsdepesche · 2023 · Heft 9-1 · S. 256 bis 259
Dokument
303846
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Leitsatz: Für den Fall eines befristeten Arbeitsvertrages, für den feststeht, dass eine Arbeitnehmerin aufgrund einer Schwangerschaft einen wesentlichen Teil des Beschäftigungszeitraums nicht arbeiten können wird, und bei welchem diese bei Vertragsschluss ihre Kenntnis von der Schwangerschaft nicht mitteilt, ist eine Entlassung als nicht mit der Richtlinie 2002/73/EG in Einklang stehend anzusehen.
Schlagworte
SCHWANGERSCHAFT
RICHTLINIE
ARBEITNEHMER
KRANKHEIT
ARBEITSVERTRAG
EINSTELLUNG
ENTSCHEIDUNG
FRAU
VERTRAG
RECHTSPRECHUNG
TÄUSCHUNG
EIGNUNG
ARBEIT
BLUT
ARBEITSVERHÄLTNIS
TELEFON