CareLit Fachartikel

Anfechtung eines befristeten Arbeitsverhältnisses wegen arglistiger Täuschung (Verschweigen der Schwangerschaft)

N.N. · Rechtsdepesche · 2023 · Heft 9-1 · S. 256 bis 259

Dokument
303846
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 9-1 / 2023
Jahrgang 21
Seiten
256 bis 259
Erschienen: 2023-10-09 12:39:26
ISSN
2197-1609
DOI

Zusammenfassung

Leitsatz: Für den Fall eines befristeten Arbeitsvertrages, für den feststeht, dass eine Arbeitnehmerin aufgrund einer Schwangerschaft einen wesentlichen Teil des Beschäftigungszeitraums nicht arbeiten können wird, und bei welchem diese bei Vertragsschluss ihre Kenntnis von der Schwangerschaft nicht mitteilt, ist eine Entlassung als nicht mit der Richtlinie 2002/73/EG in Einklang stehend anzusehen.

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT RICHTLINIE ARBEITNEHMER KRANKHEIT ARBEITSVERTRAG EINSTELLUNG ENTSCHEIDUNG FRAU VERTRAG RECHTSPRECHUNG TÄUSCHUNG EIGNUNG ARBEIT BLUT ARBEITSVERHÄLTNIS TELEFON