CareLit Fachartikel

Bedeutung der „Eigenblut-Entscheidung“ des Bundesverwaltungsgerichts vom 15. Juni 2023

Dr. Sasse, R. · Wir Heilpraktiker · 2023 · Heft 4 · S. 36 bis 38

Dokument
304001
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wir Heilpraktiker
Autor:innen
Dr. Sasse, R.
Ausgabe
Heft 4 / 2023
Jahrgang 8
Seiten
36 bis 38
Erschienen: 2023-10-18 12:00:31
ISSN
1430-7847
DOI

Zusammenfassung

Das Bundesverwaltungsgericht hat die Klagen von drei Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern gegen Untersagungsverfügungen der Bezirksregierung Münster abgewiesen. Diese hatten den Klägern die Durchführung von einzelnen Eigenblutbehandlungen untersagt, weil diese gegen das Transfusionsgesetz (TFG) verstoßen würden. Das Bundesverwaltungsgericht hat für folgende Eigenblutverfahren in dritter Instanz den Arztvorbehalt bestätigt.

Schlagworte

URTEIL ARZNEIMITTEL BLUT ENTSCHEIDUNG HEILPRAKTIKER POLITIK ARZNEIMITTELGESETZ ARZNEIMITTELHERSTELLUNG GESETZ PRAXIS ES RECHTSPRECHUNG ÄRZTE PATIENTEN OZON MENSCHEN