CareLit Fachartikel
Arzneimittel - Induzierte Osteoporose
Resch, H. · Österreichische Ärztezeitung · 2023 · Heft 18 · S. 22 bis 27
Dokument
304388
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der durch eine Pharmakotherapie iatrogen verursachte Verlust von Knochensubstanz ist der wichtigste Risikofaktor für die Entstehung einer Arzneimittel-induzierten Osteoporose. Von großer Bedeutung sind Glukokortikoide, Aromatasehemmer und Androgendeprivation; ebenso eine Therapie mit Antidiabetika, Antiepileptika, Calcineurin-Inhibitoren und Chemotherapien.
Schlagworte
THERAPIE
KNOCHEN
STUDIE
WIRKUNG
RISIKO
VERGLEICH
BILDUNG
GRUPPE
OSTEOPOROSE
CALCINEURIN-INHIBITOREN
CUMARINE
KNOCHENRESORPTION
THYROXIN
FRAUEN
TAMOXIFEN
PRAXIS