CareLit Fachartikel

Arzneimittel - Induzierte Osteoporose

Resch, H. · Österreichische Ärztezeitung · 2023 · Heft 18 · S. 22 bis 27

Dokument
304388
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung
Autor:innen
Resch, H.
Ausgabe
Heft 18 / 2023
Jahrgang 19
Seiten
22 bis 27
Erschienen: 2023-10-27 07:03:31
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Der durch eine Pharmakotherapie iatrogen verursachte Verlust von Knochensubstanz ist der wichtigste Risikofaktor für die Entstehung einer Arzneimittel-induzierten Osteoporose. Von großer Bedeutung sind Glukokortikoide, Aromatasehemmer und Androgendeprivation; ebenso eine Therapie mit Antidiabetika, Antiepileptika, Calcineurin-Inhibitoren und Chemotherapien.

Schlagworte

THERAPIE KNOCHEN STUDIE WIRKUNG RISIKO VERGLEICH BILDUNG GRUPPE OSTEOPOROSE CALCINEURIN-INHIBITOREN CUMARINE KNOCHENRESORPTION THYROXIN FRAUEN TAMOXIFEN PRAXIS