CareLit Fachartikel

Titanic-Prinzip beim Transparenzgesetz

Geinitz, C. · f&w führen und wirtschaften im Krankenhaus · 2024 · Heft 1 · S. 29

Dokument
306725
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
f&w führen und wirtschaften im Krankenhaus
Autor:innen
Geinitz, C.
Ausgabe
Heft 1 / 2024
Jahrgang 41
Seiten
29
Erschienen: 2024-01-04 03:45:33
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Das war knapp, aber es saß: Mit dünner Mehrheit hat der Bundesrat das Krankenhaus-Transparenzgesetz in den Vermittlungsausschuss überwiesen, sodass sich der Bundestag noch einmal damit beschäftigen muss. Die Länder halten den Entwurf von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) für unnötig, bürokratisch und kontraproduktiv: Statt den Patienten die Auswahl zwischen den Kliniken zu erleichtern und in den Häusern für eine Konzentration auf Leistungen zu sorgen, die sie gut können, erzeuge das Gesetz Verwirrung, stelle kleinere Hospitäler an den Pranger und beschleunige den Niedergang in der Versorgung.

Schlagworte

BETREUUNG GESETZ GRUNDVERSORGUNG KOSTEN KRANKENHAUS LEITUNG POLITIK PROBLEM REFORM PATIENTEN ÄRZTE BELEGSCHAFT DEUTSCHLAND f&w führen und wirtschaften im Krankenhaus