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Die Kunst, sich helfen zu lassen, und was das mit Würde zu tun hat

Prof. Dr. Immenschuh, U. · Menschen. · 2022 · Heft 1 · S. 52 bis 58

Dokument
307427
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Menschen.
Autor:innen
Prof. Dr. Immenschuh, U.
Ausgabe
Heft 1 / 2022
Jahrgang 5
Seiten
52 bis 58
Erschienen: 2024-02-22 01:14:55
ISSN
1561-2791
DOI

Zusammenfassung

Stefanie Ritzmann (2018) kämpft für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Sie gehört zu denjenigen, deren Mütter in der Schwangerschaft das Medikament „Contergan“ verordnet bekamen. Sie beschreibt, wie sie bei der Geburt aussah: „Mit meinen goldenen Locken sah ich aus wie ein kleiner Engel. Doch ansonsten schien nichts mit mir zu stimmen: die Arme viel zu kurz, weder Ellbogen noch Daumen. Mein rechtes Bein zwar länger als das linke, doch beide nicht so lang, wie sie sein sollten. Die Füße waren nach innen gedreht. Und lange dachte man, ich hätte gar keine Hüfte.“ (Ritzmann 2018, 12).

Schlagworte

HILFE ANERKENNUNG LEBEN ALTER BEHINDERUNG BUCH GEWALT LEISTUNG RECHT MENSCHEN MÜTTER SCHWANGERSCHAFT ELLBOGEN BEIN ELTERN SCHAM