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Behinderung als Erbe göttlicher Strafe ist in Indien alltäglich

Schulz, O. · Menschen. · 2018 · Heft 1 · S. 60 bis 63

Dokument
307515
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Menschen.
Autor:innen
Schulz, O.
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 1
Seiten
60 bis 63
Erschienen: 2024-02-22 01:14:55
ISSN
1561-2791
DOI

Zusammenfassung

Das Oberste Gericht in Indiens Hauptstadt New Delhi wies im Januar dieses Jahres die Zentralregierung und die Regierungen der Bundesstaaten an, einen Zeitplan vorzulegen, um alle öffentlichen und privaten Busse in den kommenden Monaten behindertenfreundlich zu gestalten. Eine Reihe von Richtlinien soll dazu beitragen, dass „zehn Prozent der staatlichen Fahrzeuge im öffentlichen Personennahverkehr bis März 2018 vollständig zugänglich werden“. Das Gericht verhandelte den Fall eines sehbehinderten Mannes aus Nordindien

Schlagworte

INDIEN BEHINDERUNG LEBEN GESETZ NATIONAL SPORT AMPUTATION AUGE AUSBAU STRAFE MENSCHEN SICHERHEIT BEVÖLKERUNG ARMUT FRAUEN HUNGER