CareLit Fachartikel
Behinderung als Erbe göttlicher Strafe ist in Indien alltäglich
Schulz, O. · Menschen. · 2018 · Heft 1 · S. 60 bis 63
Dokument
307515
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Oberste Gericht in Indiens Hauptstadt New Delhi wies im Januar dieses Jahres die Zentralregierung und die Regierungen der Bundesstaaten an, einen Zeitplan vorzulegen, um alle öffentlichen und privaten Busse in den kommenden Monaten behindertenfreundlich zu gestalten. Eine Reihe von Richtlinien soll dazu beitragen, dass „zehn Prozent der staatlichen Fahrzeuge im öffentlichen Personennahverkehr bis März 2018 vollständig zugänglich werden“. Das Gericht verhandelte den Fall eines sehbehinderten Mannes aus Nordindien
Schlagworte
INDIEN
BEHINDERUNG
LEBEN
GESETZ
NATIONAL
SPORT
AMPUTATION
AUGE
AUSBAU
STRAFE
MENSCHEN
SICHERHEIT
BEVÖLKERUNG
ARMUT
FRAUEN
HUNGER