"Lancet Studie - Durchbruch in personalisierter Medizin"
N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2023 · Heft 2 · S. 69 bis 70
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Laut einer neuen Studie haben Patientinnen und Patienten 30 Prozent weniger schwere Nebenwirkungen, wenn die Medikamentendosis auf ihre DNA abgestimmt ist. Das hat ein internationales Konsortium unter der Leitung des Leiden University Medical Center (LUMC) herausgefunden. Von deutscher Seite war auch das Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für Klinische Pharmakologie (IKP) am Bosch Health Campus in Stuttgart beteiligt. Die in der Zeitschrift „The Lancet“ veröffentlichte Studie ist die erste, die den klinischen Nutzen von genetischen Informationen zur Vermeidung von Arzneimittelnebenwirkungen belegt. Durch einen…