CareLit Fachartikel

Einsatz von demographischen (Langfrist-)Prognosen im Alltag - eine Argumentation am konkreten Beispiel der Abschätzung des Pflegebedarfs in Deutschland

R. H. Dinkel · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2005 · Heft S 2 · S. 32 bis 36

Dokument
308055
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Autor:innen
R. H. Dinkel
Ausgabe
Heft S 2 / 2005
Jahrgang 10
Seiten
32 bis 36
Erschienen: 2024-02-22 01:14:55
ISSN
1432-2625

Zusammenfassung

Zusammenfassung Da niemand die Bevölkerungsentwicklung mit Sicherheit vorhersagen kann, sind demographische Modellrechnungen erforderlich. Bei der probabilistischen Prognose werden die Annahmenalternativen zu den drei Variablen der Bevölkerungsrechnung (Fertilität, Mortalität, Migration) mit Eintrittswahrscheinlichkeiten verknüpft. Kennzeichen einer anderen Prognosestrategie ist, dass sie alle für eine konkrete Fragestellung wesentlichen zukünftigen Risiken berücksichtigt. Das Ergebnis solcher Prognosen ist nur für diese konkrete Fragestellung relevant. Bei der Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung Mitt…

Schlagworte

IT PFLEGEVERSICHERUNG ENTWICKLUNG PROBLEM FINANZIERUNG PROGNOSE SICHERHEIT WHO ALTERSGRUPPEN FRAUEN MORTALITÄT VERSICHERUNG DEMOGRAPHIE FAKULTÄT Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement