CareLit Fachartikel

Modelle als Instrument der Gesundheitsökonomie

G. Kobelt · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2005 · Heft S 2 · S. 37 bis 44

Dokument
308056
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Autor:innen
G. Kobelt
Ausgabe
Heft S 2 / 2005
Jahrgang 10
Seiten
37 bis 44
Erschienen: 2024-02-22 01:14:55
ISSN
1432-2625

Zusammenfassung

Zusammenfassung Da alle Datensätze, wenn sie auf eine komplexe Realität angewendet werden, lückenhaft sind, haben Modelle sowohl die Aufgabe, vorhandene Daten zu strukturieren als auch Datenlücken zu füllen. Bei akuten Erkrankungen von kurzer Dauer werden oft nur einfache Modelle benötigt, so dass der Zeithorizont und die Ergebnisse einer klinischen Studie als Grundlage ausreichen. In Modellen zu chronischen Erkrankungen müssen dagegen fast immer verschiedene Datensätze zu einem längeren Zeithorizont kombiniert werden. Der Hauptvorteil von Modellen besteht darin, dass sie als Informationsgrundlage für notwendige…

Schlagworte

BILDUNG EVALUATION IT PATIENT STUDIE DATENSÄTZE ENTSCHEIDUNGSBÄUME RISIKOFAKTOREN WAHRSCHEINLICHKEIT LITERATUR Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement