CareLit Fachartikel

Empfehlungen aus der Praxis eines DMP-Dienstleisters

D. Nord · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2005 · Heft S 1 · S. 7 bis 9

Dokument
308061
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Autor:innen
D. Nord
Ausgabe
Heft S 1 / 2005
Jahrgang 10
Seiten
7 bis 9
Erschienen: 2024-02-22 01:14:55
ISSN
1432-2625

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es ist positiv, dass die Idee der Disease-Management-Programme (DMP) durch die RSA-Reform in Deutschland aufgegriffen wurde und zu ersten Umsetzungsversuchen geführt hat. Die Schwächen dieses Ansatzes sind jedoch nicht zu übersehen. Überbürokratisierung, falsche finanzielle Anreize und Arztzentriertheit verhindern die in die DMPs gesetzten Erwartungen. Demgegenüber wird gezeigt, welche positiven Ergebnisse aus patientenzentrierten Programmen, die nach exakter Anamnese und Risikostratifizierung für einen Teil der Chroniker von einem professionellen Disease-Management-Unternehmen durchgeführt werde…

Schlagworte

MANAGEMENT EVALUATION ANAMNESE HAND IT PATIENT SERVICE ES DEUTSCHLAND ASTHMA Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement