CareLit Fachartikel

"Was soll er erzählen? Er ist doch behindert."

Mangione, C. · Menschen. · 2020 · Heft 2 · S. 40 bis 45

Dokument
308544
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Menschen.
Autor:innen
Mangione, C.
Ausgabe
Heft 2 / 2020
Jahrgang 3
Seiten
40 bis 45
Erschienen: 2024-02-22 01:14:55
ISSN
1561-2791
DOI

Zusammenfassung

Wenn Eltern für ihre „geistig behinderten“ Angehörigen sprechen. Schaut man sich die geschichtliche Entwicklung der Psychiatrie und der Behindertenhilfe an, kann man ohne große Mühe feststellen, dass diese Arbeitsfelder über längere Zeiträume hinweg von einer fürsorglichen und autoritär-paternalistischen Vorstellung von Hilfe dominiert waren, wodurch zum Teil Bedingungen dafür geschaffen wurden, dass den Klienten fundamentale Grundrechte vorenthalten wurden (Schott & Tölle 2006; Ellger-Rüttgardt 2019). Das Recht, Entscheidungen in Eigenregie zu treffen, das Recht, die eigene Sexualität auszuleben oder das Recht,…

Schlagworte

ELTERN KIND FAMILIE BEHINDERUNG FRAU INTERAKTION GESCHICHTE ENTWICKLUNG HILFE PUBERTÄT MENSCHEN PSYCHIATRIE SEXUALITÄT NAMEN FRANKREICH ENGLAND