CareLit Fachartikel

Erweiterte Maßnahmen der Atemwegssicherung

Greulich, A.; Fricke, J.; Tiesmeier, J. · retten! · 2024 · Heft 2 · S. 26 bis 36

Dokument
308972
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
retten!
Autor:innen
Greulich, A.; Fricke, J.; Tiesmeier, J.
Ausgabe
Heft 2 / 2024
Jahrgang 13
Seiten
26 bis 36
Erschienen: 2024-02-12 13:00:00
ISSN
2193-2387

Zusammenfassung

Die Ventilation und der alveoläre Gasaustausch sind für den menschlichen Organismus überlebensnotwendig. Ohne Sauerstoffzufuhr reichen die Sauerstoffreserven eines durchschnittlich trainierten Menschen für ca. 3 Minuten. Im Folgenden werden verschiedene Devices der erweiterten Atemwegssicherung erläutert, um die Ventilation und Oxygenierung sicherzustellen. Fühlt sich der Anwender in der Technik der ETI unsicher oder ist eine schwierige Intubation zu erwarten oder waren bereits 2 Intubationsversuche erfolglos, sollte eine EGA zum Einsatz kommen. Die ETI sollte primär mit Videolaryngoskop erfolgen – mit Macintosh…

Schlagworte

INTUBATION ANWENDER INDIKATION NOTFALL RETTUNGSDIENST TECHNIK TUBE AINS MENSCHEN PATIENTEN ES FEEDBACK LITERATUR ATEMWEGSMANAGEMENT INZIDENZ NICKEL