Geschlechtsspezifische Effekte in der bewegungstherapeutischen Behandlung von hämodynamischen Regulationsstörungen bei Morbus Parkinson
Franziska Siche-Pantel,Rasmus Jakobsmeyer,Rüdiger Buschfort,Manfred Mühlenberg,Heinke Michels,Julian Oesterschlink,Claus Reinsberger · B&G Bewegungstherapie und Gesundheitssport · 2023 · Heft 2 · S. 69 bis 77
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Einleitung Motorische Symptome bei Morbus Parkinson lassen sich durch körperliche Aktivität modifizieren. Inwiefern dies auch für nicht-motorische, autonome Symptome gilt, ist weitaus weniger bekannt. Die Erkrankung weist zudem eine Vielzahl an geschlechterspezifischen Unterschieden auf. Epidemiologische Untersuchungen deuten zum Beispiel auf einen besseren primärpräventiven Effekt durch körperliche Aktivität bei Männern als bei Frauen hin. Daten zu geschlechterspezifischen Effekten auf das autonome Nervensystem sind jedoch limitiert. Im Rahmen der vorliegenden Pilotstudie sollen mögliche geschle…