Plötzlicher Kindstod und Schädeldeformationen
N.N. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2008 · Heft 4 · S. 47 bis 48
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Immer häufiger zeigen sich Säuglinge mit Haltungsasymmetrien und Schädeldeformationen in der Praxis. Es ist möglich, dass Zusammenhänge bestehen zwischen der konsequenten Empfehlung, die Kinder zur Vermeidung des Plötzlichen Kindstods ausschließlich auf dem Rücken zu lagern und den auftretenden Deformationen. DHZ-Schriftleiter und Osteopath Markus Opalka macht deutlich, warum eine ausschließliche Rückenlagerung der Säuglinge die Kompensationsfähigkeit zur Selbstregulation enorm einschränkt. Er gibt praktische Empfehlungen, wie die Schädeldeformation vermieden und dennoch dem Plötzlichen Kindstod vorgebeugt werde…