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Vier Behandlungsstrategien – Einsatz von Aconitum napellus

Baumann, P.; Pütter, M.; Ploberger, F.; Ehrlich, C. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2009 · Heft 4 · S. 30 bis 31

Dokument
310632
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift
Autor:innen
Baumann, P.; Pütter, M.; Ploberger, F.; Ehrlich, C.
Ausgabe
Heft 4 / 2009
Jahrgang 4
Seiten
30 bis 31
Erschienen: 2009-08-28 13:00:00
ISSN
1862-2267

Zusammenfassung

Aconitum napellus (blauer Eisenhut) ist eine der giftigsten Heilpflanzen. Dennoch setzen sie Homöopathie, TCM, Spagyrik und Anthroposophie in unterschiedlichen Darreichungsformen gerne ein, beispielsweise bei akuten, hoch fieberhaften Infekten oder chronischen Angststörungen. Die Bedeutung der Pflanze in den einzelnen Heilweisen, die Indikationen und Dosierungsempfehlungen beschreiben in diesem Beitrag die vier Fachleute Aconitum napellus - blauer Eisenhut - Sturmhut - akute hoch fieberhafte Infekte - Angststörung - Panikstörung - Kopf - Nerven und Sinnesorgane - Atmung - Muskeln und Gelenke - Kälteerkrankungen

Schlagworte

ATMUNG KOPF PFLANZE ACONITUM ANTHROPOSOPHIE PANIKSTÖRUNG SINNESORGANE MUSKELN GELENKE Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift