CareLit Fachartikel

Ranunculaceen in der Homöopathie

Ärztin, A.R. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2010 · Heft 4 · S. 32 bis 35

Dokument
310691
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift
Autor:innen
Ärztin, A.R.
Ausgabe
Heft 4 / 2010
Jahrgang 5
Seiten
32 bis 35
Erschienen: 2010-09-10 13:00:00
ISSN
1862-2267

Zusammenfassung

Lässt ein Schock den Körper erstarren oder frisst eine Kränkung schon seit Jahren an Körper und Seele, sind Hahnenfußgewächse angezeigt. Denn ihr zentrales Thema ist die große Empfindsamkeit. An zweiFallbeispielen aus ihrer Praxis schildert die homöopathisch arbeitende Ärztin Anne-Marie Rütten, wie sie mit der Sankaran-Methode die passenden Ranunculaceae findet und damit einen im hohen Fieber erstarrten Jungen und einen in seiner krankhaften Empfindsamkeit seit Jahrzehnten gefangenen älteren Mann befreit. Ranunculaceae - Hahnenfußgewächse - Aconitum - Staphisagria - Sankaran - Empfindlichkeit - Schock - Starre -…

Schlagworte

SCHOCK MANN WEITERBILDUNG PRAXIS RANUNCULACEAE FIEBER ACONITUM HOMÖOPATHIE LITERATUR Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift