CareLit Fachartikel
Chemisch blind: Riechstörungen
Häringer, E. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2015 · Heft 4 · S. 30 bis 00
Dokument
311022
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Geruchssinn liefert als sensibelster und ältester Sinn des Menschen ein chemisches Abbild der Umwelt und ist u. a. Voraussetzung für gesunde Ernährung und Hygiene. Morphologische Veränderungen im Lauf des Lebens, aber auch Entzündungen, Atemhindernisse und Neuropathien reduzieren die Riechfähigkeit. Riechtraining sowie antioxidative, orthomolekulare und phytotherapeutische Therapien können das Riechvermögen deutlich verbessern.
Schlagworte
UMWELT
MENSCHEN
ERNÄHRUNG
AROMATHERAPIE
Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift