CareLit Fachartikel

„Lieber selbst verletzen als sterben“

Rühle, H.; Maxeiner, S. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2015 · Heft 6 · S. 64 bis 68

Dokument
311050
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift
Autor:innen
Rühle, H.; Maxeiner, S.
Ausgabe
Heft 6 / 2015
Jahrgang 11
Seiten
64 bis 68
Erschienen: 2015-10-01 13:00:00
ISSN
1862-2267

Zusammenfassung

1–2 % der Bevölkerung entwickeln ein Borderline-Syndrom, meist aus einer frühkindlichen Bindungsstörung mit verwirrenden Beziehungserfahrungen. Betroffene neigen zu gestörter Selbstwahrnehmung, Impulsivität, Instabilität, Selbstschädigung, Anspannung, destruktiven Tendenzen und Entfremdung – auch in ihren Beziehungen.Therapeuten sollten dem unsteten Beziehungsmuster (Idealisierung, gefolgt von Abwertung) mit Verständnis, Wohlwollen und Aufmerksamkeit begegnen.

Schlagworte

Gesundheit Pflege BEVÖLKERUNG AUFMERKSAMKEIT PSYCHOTHERAPIE Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift