CareLit Fachartikel
„Lieber selbst verletzen als sterben“
Rühle, H.; Maxeiner, S. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2015 · Heft 6 · S. 64 bis 68
Dokument
311050
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
1–2 % der Bevölkerung entwickeln ein Borderline-Syndrom, meist aus einer frühkindlichen Bindungsstörung mit verwirrenden Beziehungserfahrungen. Betroffene neigen zu gestörter Selbstwahrnehmung, Impulsivität, Instabilität, Selbstschädigung, Anspannung, destruktiven Tendenzen und Entfremdung – auch in ihren Beziehungen.Therapeuten sollten dem unsteten Beziehungsmuster (Idealisierung, gefolgt von Abwertung) mit Verständnis, Wohlwollen und Aufmerksamkeit begegnen.
Schlagworte
Gesundheit
Pflege
BEVÖLKERUNG
AUFMERKSAMKEIT
PSYCHOTHERAPIE
Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift