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Knauber-Idler, G.P. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2017 · Heft 1 · S. 22 bis 26

Dokument
311159
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift
Autor:innen
Knauber-Idler, G.P.
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
22 bis 26
Erschienen: 2017-02-21 13:00:00
ISSN
1862-2267

Zusammenfassung

Gicht entsteht, wenn sich bei zu hohem Harnsäurespiegel im Blut Uratkristalle in Gelenkknorpel und -kapsel ablagern. Schwellungen und Schmerzen können die Folge sein. Bei entsprechender genetischer Veranlagung kann der übermäßige Verzehr von purinhaltigen Lebensmitteln einen Gichtanfall auslösen. Denn Harnsäure entsteht beim Abbau von Purinen. Schulmedizinisch kommen für die Therapie unter anderem Urikosurika, Urikostatika und das Herbstzeitlosen-Alkaloid Colchicin infrage. Die Herbstzeitlose ist auch als homöopathisches Mittel erhältlich.

Schlagworte

BLUT GICHT PHARMAKOLOGIE THERAPIE HARNSÄURE COLCHICIN URIKOSURIKA COLCHICUM STOFFWECHSEL LITERATUR KAFFEE Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift