CareLit Fachartikel
Hilfe beim Wohlstandszipperlein
Knauber-Idler, G.P. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2017 · Heft 1 · S. 22 bis 26
Dokument
311159
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Gicht entsteht, wenn sich bei zu hohem Harnsäurespiegel im Blut Uratkristalle in Gelenkknorpel und -kapsel ablagern. Schwellungen und Schmerzen können die Folge sein. Bei entsprechender genetischer Veranlagung kann der übermäßige Verzehr von purinhaltigen Lebensmitteln einen Gichtanfall auslösen. Denn Harnsäure entsteht beim Abbau von Purinen. Schulmedizinisch kommen für die Therapie unter anderem Urikosurika, Urikostatika und das Herbstzeitlosen-Alkaloid Colchicin infrage. Die Herbstzeitlose ist auch als homöopathisches Mittel erhältlich.
Schlagworte
BLUT
GICHT
PHARMAKOLOGIE
THERAPIE
HARNSÄURE
COLCHICIN
URIKOSURIKA
COLCHICUM
STOFFWECHSEL
LITERATUR
KAFFEE
Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift