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Transparenz um jeden Preis: Phänomen Auge

Nikmanesh, F.G. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2018 · Heft 1 · S. 12 bis 17

Dokument
311257
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift
Autor:innen
Nikmanesh, F.G.
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 13
Seiten
12 bis 17
Erschienen: 2018-02-23 13:00:00
ISSN
1862-2267

Zusammenfassung

Das Auge entsteht im Rahmen der Embryonalentwicklung als vorgeschobener Teil des Gehirns aus dem Ekto- und Mesoderm. Sklera, Gefäß- und Netzhaut sowie feinjustierte Druck- und Perfusionsverhältnisse sorgen für eine äußerst stabile Struktur und Funktion – und sind doch angreifbar. Nah- und Fernbeziehungen zu anderen Strukturen erklären, warum bei vielen neurologischen, intestinalen und immunologischen Erkrankungen das Auge mitbeteiligt ist.

Schlagworte

AUGE ENTWICKLUNG HALS EMBRYONALENTWICKLUNG SKLERA EKTODERM MESODERM RETINA UVEA IRIS LITERATUR Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift