Immunsuppressiva von Zytostatika bis Kortison
Lang, E. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2021 · Heft 2 · S. 30 bis 35
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei Autoimmunerkrankungen kommen entsprechend der Ausprägung unterschiedliche hemmende Medikamente zur Anwendung, um eine irreversible Gewebeschädigung und unkontrollierte Immunreaktionen zu verhindern. Zu den gebräuchlichsten und im Artikel vorgestellten Immunsuppressiva zählen die Gruppen der Zytostatika, Kalzineurinhemmer, DMARD, Monoklonalen Antikörper und Glukokortikoide. Häufig wird eine fein justierte Wirkstoffkombination verordnet, was eine genaue Beobachtung von Nebenwirkungen sowie eine optimal dosierte Nährstoffsubstitution erfordert, insbesondere Folsäure, Zink, Selen, Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren u…