CareLit Fachartikel

Eingeschränkte medizinische Versorgung teurer

N.N. · Das Gesundheitswesen · 2015 · Heft 11 · S. 829 bis 829

Dokument
312462
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 2015
Jahrgang 77
Seiten
829 bis 829
Erschienen: 2015-11-23 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

PLoS ONE 2015; 10: e0131483 Asylsuchende haben in Deutschland nur eingeschränkten Zugang zu medizinischer Versorgung. So ist es seit 1993 im Asylbewerberleistungsgesetz geregelt. Durch das Gesetz sollen die Gesundheitsausgaben gering gehalten und keine Anreize zur Asylsuche in Deutschland geboten werden. Die Regelung ist ethisch umstritten. Dass sie auch wirtschaftlich keinen Sinn macht, belegt eine Studie von Wissenschaftlern der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung am Universitätsklinikum Heidelberg und der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld.

Schlagworte

GESETZ STUDIE DEUTSCHLAND GESUNDHEITSAUSGABEN ALLGEMEINMEDIZIN FAKULTÄT Das Gesundheitswesen