CareLit Fachartikel
Hoher perikonzeptioneller mütterlicher Konsum ultraverarbeiteter Lebensmittel schadet dem embryonalen Wachstum
N.N. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2023 · Heft 1 · S. 4 bis 4
Dokument
312513
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein vermindertes Wachstum des Embryos im ersten Trimester ist mit zahlreichen Risiken verbunden. Diese Risiken können nur durch Kenntnis der Faktoren minimiert werden, die das embryonale Wachstum beeinflussen. Mehrere Studien haben gezeigt, dass ein mütterlicher Mangel oder Überschuss an Nährstoffen das Wachstum und die Entwicklung des Embryos beeinträchtigen kann, wobei es wichtiger ist, auf die Qualität der Ernährung zu fokussieren als auf die Quantität.
Schlagworte
ENTWICKLUNG
WACHSTUM
ERNÄHRUNG
Aktuelle Ernährungsmedizin