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Ratenbildung bei KV-Daten mit GKV-Versicherten auf Kreisebene – ein empirisches Schätzmodell auf der Basis des Mikrozensus

K. Söhl,R. Schulz,J. Kuhn · Das Gesundheitswesen · 2017 · Heft 6 · S. 514 bis 520

Dokument
312917
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
K. Söhl,R. Schulz,J. Kuhn
Ausgabe
Heft 6 / 2017
Jahrgang 79
Seiten
514 bis 520
Erschienen: 2017-06-15 01:20:03
ISSN
1439-4421

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Daten aus der kassenärztlichen Versorgung werden u. a. in der Gesundheitsberichterstattung und der Versorgungsforschung auf Kreisebene genutzt. Für eine korrekte Ratenbildung müsste die Zahl der GKV-Versicherten im Nenner zugrunde gelegt werden, diese steht aber in einigen Bundesländern auf Kreisebene nicht zur Verfügung. Die Raten werden daher im kassenärztlichen System mit einer Surrogatgröße (definiert über die Arztkontakte) gebildet. Dies führt zu Unschärfen, sodass kleinräumige Regionalvergleiche nur bedingt möglich sind. Ziel der vorliegenden Arbeit ist ein besseres Schätzmodel…

Schlagworte

INTERNET GESUNDHEIT KRANKENVERSICHERUNG MODELL REGRESSION ADIPOSITAS BAUWESEN CSU ENTWICKLUNG Diabetes Mellitus Deutschland Physicians Germany Berlin Arbeit Bundesregierung