CareLit Fachartikel

Evidenz von Fixkombinationen noch unzureichend

N.N. · Das Gesundheitswesen · 2017 · Heft 12 · S. 979 bis 980

Dokument
313015
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 2017
Jahrgang 79
Seiten
979 bis 980
Erschienen: 2017-12-15 02:40:21
ISSN
1439-4421

Zusammenfassung

Obwohl Fixkombinationen bei Indikationen wie z. B. HIV-Infektionen, Tuberkulose oder Malaria einen Therapiefortschritt gebracht haben, konnten sich Fixkombinationen zur Primärund Sekundärprävention von kardiovaskulären Erkrankungen noch nicht durchsetzen. Das liegt auch an der begrenzten Evidenz, wie Mark D. Huffman, Denis Xavier und Pabo Perel bei der systematischen Sichtung der bislang durchgeführten Studien feststellen mussten.

Schlagworte

MALARIA TUBERKULOSE SEKUNDÄRPRÄVENTION Das Gesundheitswesen