CareLit Fachartikel
Evidenz von Fixkombinationen noch unzureichend
N.N. · Das Gesundheitswesen · 2017 · Heft 12 · S. 979 bis 980
Dokument
313015
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Obwohl Fixkombinationen bei Indikationen wie z. B. HIV-Infektionen, Tuberkulose oder Malaria einen Therapiefortschritt gebracht haben, konnten sich Fixkombinationen zur Primärund Sekundärprävention von kardiovaskulären Erkrankungen noch nicht durchsetzen. Das liegt auch an der begrenzten Evidenz, wie Mark D. Huffman, Denis Xavier und Pabo Perel bei der systematischen Sichtung der bislang durchgeführten Studien feststellen mussten.
Schlagworte
MALARIA
TUBERKULOSE
SEKUNDÄRPRÄVENTION
Das Gesundheitswesen