CareLit Fachartikel

Polypharmazie in der nachstationären Versorgung: Eine Analyse mit Daten der AOK Sachsen-Anhalt

Tetzlaff, F.; Singer, A.; Swart, E.; Robra, B.; Herrmann, M.L.H. · Das Gesundheitswesen · 2016 · Heft 6 · S. 557 bis 563

Dokument
313118
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Tetzlaff, F.; Singer, A.; Swart, E.; Robra, B.; Herrmann, M.L.H.
Ausgabe
Heft 6 / 2016
Jahrgang 43
Seiten
557 bis 563
Erschienen: 2016-09-16 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund und Ziel der Studie: In Folge eines zunehmend alternden und multimorbiden Patientenklientels erhöht sich das Risiko einer Polypharmakotherapie. Ziel der Studie ist, Prävalenz und Determinanten der Polypharmazie im Übergang von der stationären zur ambulanten Versorgung zu analysieren. Dabei wird insbesondere der Zusammenhang zwischen Multimorbidität und der Zahl der an der Behandlung beteiligten Ärzte auf das Risiko einer Polypharmakotherapie und die Verordnung potenziell inadäquater Medikationen (PIM) untersucht. Methodik: Die Basis der Analysen bilden stationäre und ambulante Versorgungsdaten der AO…

Schlagworte

RISIKO FORSCHUNG GESUNDHEITSWESEN INTERNATIONAL REGRESSION WHO ZIEL ALTER APOTHEKE PRÄVALENZ POLYPHARMAZIE MULTIMORBIDITÄT ÄRZTE PERSONEN LITERATUR PATIENTEN