CareLit Fachartikel

Interventionsbedürftige Epistaxis nasi nach SARS-CoV-2-Abstrich

Martin, M.; Greve, J.; Hoffmann, T.K.; Hahn, J. · Das Gesundheitswesen · 2021 · Heft 1 · S. 27 bis 30

Dokument
313530
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Martin, M.; Greve, J.; Hoffmann, T.K.; Hahn, J.
Ausgabe
Heft 1 / 2021
Jahrgang 84
Seiten
27 bis 30
Erschienen: 2021-09-23 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Einleitung Seit Mai 2020 wurden die ersten POC Tests für die SARS-CoV-2 Diagnostik angeboten, welche mit der Notwendigkeit des nasopharyngealen Abstrichs verbunden waren. Aufgrund des langen Arbeitskanals durch die Nasenhaupthöhle besteht das Risiko einer Schleimhautverletzung mit konsekutiver Epistaxis. Methodik Wir beschreiben den Krankheitsverlauf zweier Patientinnen, bei denen es nach extern durchgeführtem nasopharyngealen Test zu einer massiven interventionspflichtigen Epistaxis nasi kam. Ergebnisse Bei einer Patientin musste nach frustraner Nasentamponade eine endonasale Blutstillung in Intubationsnarkose…

Schlagworte

TEST ALTERNATIVE PATIENT ANATOMIE CORONA COVID-19 DIAGNOSTIK IT KOMPLIKATION RISIKO METHODIK EPISTAXIS ES LITERATUR PHARYNX Das Gesundheitswesen